
Das letzte Spiel: Holstein Kiel – Hannover 96
Der erste Auswärtssieg der Saison bringt drei Punkte. Hannover 96 schlägt Holstein Kiel hochverdient mit 3:0 Toren, die alle bereits in der ersten Halbzeit fielen, nachdem in der 10. Spielminute der Kieler Torhüter Ioanni Gelios an der Straraumgrenze die Notbremse ziehen musste und die rote Karte sah.
Nun in Überzahl, nutzte das Team von Jan Zimmermann die Verunsicherung des Gegners und bereits 8 Minuten später schoss Sebastian Ernst das 1:0, dem in der 25. Minute das 2:0 durch Kerk folgte. Lonton Maina bekam von Ron Robert Zieler unmittelbar nach einem gehaltenen Freistoss den weiten Abschlag vor die Füsse gelegt, er lief seinem gegnerischen Verteidiger auf und davon und sorgte in der 34. Minute für den klaren 3:0 Halbzeitstand.
In der zweiten Hälfte setzte sich die Überlegenheit von Hannover 96 fort. Das Team sorgte umsichtig und clever für die Ergebnisverwaltung und hinten hielten Krajnc, Julian Börner und Zieler das Tor sauber. Wieder überragend schnell und lauffreudig und gefährlich im Strafraum der junge Maximilian Beier, seine Mitspieler heute abgeklärt und sicher. Ein verdienter Sieg, drei wertvolle Punkte und vorübergehend der 10. Tabellenplatz vor dem HSV. Sollte am kommenden Samstag im Niedersachsenstadion gegen Sandhausen ein weiterer Sieg gelingen, würde sich Hannover 96 dort wiederfinden, wo sie in dieser Form hingehören: im vorderen Drittel der Tabelle.
Das letzte Spiel: Hannover 96 – FC St. Pauli

Der viel beschworene Restart mit einer durch 10 Neuzugänge erstarkten Mannschaft musste beim Heimspiel im Niedersachsenstadion vor mehr als 16.000 Zushauern unbedingt gelingen. Ein Sieg war eigentlich alternativlos, wollte man nicht in der Abstiegszone verharren. Die neu formierte Mannschaft brauchte ein Erfolgserlebnis und wollte sich für die harte Trainingsarbeit während der Länderspielpause vor heimischen Publikum belohnen – und dazu mussten heute drei Punkte her.
Vor dem Spiel hatten zwei Coronafälle Hannover 96 für Unruhe gesorgt: Nach Neuzugang Tom Trybull wurde auch Offensivspieler Valmir Sulejmani positiv auf das Virus getestet. Da alle folgenden Tests aber negativ ausfielen, stand dem Spiel in Hannover nichts im Weg.
Die Partie begann für die hochmotovierten 96er mit einem kleinen Schock: Routinier Mike Frantz musste schon nach vier Minuten wieder einmal mit einer Muskelverletzung vom Platz.

Hannover 96 schlägt St. Pauli 1:0
Die Gastgeber zeigten sich davon jedoch relativ unbeeindruckt und waren das anfangs klar bessere Team. Torhüter Nikola Vasilj war St. Paulis bester Mann, der Keeper verhinderte gegen den furios aufspielenden Maximilian Beier (10.) den frühen Rückstand. Die 16.000 Fans waren von der Kampfbereitschaft ihrer Mannschaft mitgerissen und es gab des öfteren Szenenapplaus für die gelungenen Aktionen und gewonnenen Zweikämpfe. Auvh der neue Sechser Ondoua sorgte im Mittelfeld für Ruhe und Druck nach vorn und war sich auch für ein strategisches Foul an der Mitellinie nicht zu schade, für welches er zurecht die Gelbe Karte sah.
Kurz vor der Pause war der St. Pauli-Torhüter machtlos, als der für Frantz eingewechselte Kerk zur verdienten 1:0 Führung abstaubte, Hult und Ernst waren an der Vorbereitung des Treffers beteiligt, den Lukas Hinterseer auf den Torhüter schoss, der abprallen liess und den Ball Kerk direkt vor die Füsse legte, der zum Führungstreffer einschoss. Die begeisterten Fans feierten den überzeugenden Auftritt ihrer 96er und entliessen sie mit Applaus in die Halbzeitpause.
Eine frustrierte St. Pauli Mannschaft zeigte erst nach der Pause etwas mehr Kampfgeist und kam auch zu Chancen. Ex-Nationaltorwart Ron-Robert Zieler rettete beim Schuss von Christopher Buchtmann mit einer Glanzparade (65.). Die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergab Jakov Medic kurz vor dem Ende, beim Kopfball des Verteidigers nach einem Eckball stand die Latte im Weg. So blieb es beim verdienten 1:0 Erfolg der Gastgeber vor einer begeisterten Fankulisse im Niedersachsenstadion.
Testspiel VFL Wolfsburg – Hannover 96
Nur vier Tage nach der niederschmetternden 0:4 Klatsche in Darmstadt stand eine Rehabilitation in Wolfsburg auf der Agenda. Die Neuzugänge Ondoua und Maxi Beier konnten such erstmals zeigen und hinterliessen einen guten Eindruck. Vor allem Beier überzeugte mit viel Dynamik und Geschwindigkeit, Ondoua im Mittelfeld sorgte für Übersicht und den Blick nach vorn, wenn auch noch mit Schwächen bei einigen Pässen. Die Wolfsburger traten mit einer B-Elf an, wenngleich gut besetzt mit einigen starken Offensivspielern.
Jan Zimmermann setzte mit Luka Krajnc, Gaël Ondoua, Maximilian Beier und Lukas Hinterseer auf die Neuzugänge in der Startelf. Die 96er starteten gut und druckvoll, hatten nach bereits 9 Minuten durch Linton Maina die erste Chance und setzten damit das erste Ausrufezeichen: Flanke Beier, Abschluss von Sebastian Ernst, das war das 1:0 für die Hannoveraner in der 13. Minute
Es war eine abwechslungsreiche Partie. Die Wolfsburger brauchten etwas Anlauf, dann aber schlug Stürmer Daniel Ginczek zweimal zu: In der 26. und 32. Minute wurde Ginczek zweimal freigespielt und schloss jeweils chancenlos für 96-Torwart Martin Hansen ab zum 1:1 und 2:1 (26./32.).
Sebastian Kerk machte in der 57. Minute nach einem indirekten Freistoß das 2:2 und blieb auch in der 68. Minute konzentriert, als er nach Foulspiel an dem wenig auffälligen Weydandt den Strafstoß sicher zu einer 3:2-Führung verwandeln konnte. Kurz vor dem Abpfiff gelang Wolfsburgs Nmecha noch das durchaus leistungsgerechte 3:3 (85.).
„Wir hätten schon gerne gewonnen gegen eine starke Wolfsburger Mannschaft“, sagte 96- Jan Zimmermann nach dem Abpfiff. „Dass wir nach dem Rückstand noch einmal zurückgekommen sind, war gut. „
28. August: SV Darmstadt 98 – Hannover 96: 4:0 !
Ein Fussballspiel zum Vergessen, daher hier ohne Fotos ! Eine Mannschaft der alten Formation, ohne Biss, ohne Leidenschaft, ohne Plan ! Dazu passt: Muslija verschiesst einen Elfmeter und Krajnc passiert ein unglücklicher Patzer ins eigene Tor. Mund abwischen, weitermachen. Nach der Länderspielpause kommt der bärennstarke FC St. Pauli ins Niedersachsenstadion und wird dort hoffentlich von einer 96 Truppe der neuen Formation erwartet. Dieser Restart ist wirklich alternativlos…
Das nächste Spiel: Ohne Marvin Ducksch nach Darmstadt
Hannover 96 wird bereits beim nächsten Gegner in Darmstadt auf Ducksch verzichten müssen. Ob damit der schnelle Wechsel nach Bremen direkt vor diesem wichtigen Auswärtsspiel ein guter Schachzug war, wird sich am Samstag auf dem Rasen zeigen. In der Offensive haben sich bei den vergangenen drei Spielen die anderen Stürmer nicht gerade mit Ruhm bekleckert, denn sie sind ohne Treffer geblieben (Weydandts Glückstreffer mal ausgenommen). Sowohl Muslija, von Jan Zimmermann offen kritisiert, als auch Linton Maina, dessen Managerin und Mutter bei 96 auf keinen Fall verlängern will, wie man hört, sind bisher torlos und haben sich bei ihren Auftritten kaum für höhere Aufgaben beworben… Man darf also gespannt sein, ob es ohne Marvin Ducksch in Darmstadt etwas zu holen gibt. Hat Weydandt wirklich seine Ladehemmung überwunden ? Wird der schnelle neue Offensivmann Maximilian Beier auflaufen ? Werden Muslija und Maina eine weitere Chance erhalten, sich besser zu präsentieren als gegen Rostock oder Dresden? Am Samstag um 13.30 h ist Anstoss bei den Lilien.
Freitag, 27. August: Tom Tyrbull kommt von Norwich City zu Hannover 96
Noch ein Neuzugang bei Hannover 96. Fürs Mittelfeld verpflichtete Marcus Mann ablösefrei den in Berlin aufgewachsenen Tom Tyrbull. Der dynamische midfielder spielte zwei Jahre beim britischen Erstligisten Norwich City, Seine fussballerische Ausbildung begann er bei Union Berlin. In Hannover soll er das Mittelfeld verstärken und auch seine offensiven Stärken einbringen.
Transfer am 25. August: Marvin Ducksch verlässt Hannover 96

Hannover 96 Stürmer Marvin Ducksch wechselt für 3,2 Millionen zum Zweitligisten Werder Bremen. Die hartnäckigen Bremer sind mit ihren Bemühungen am Ende erfolgreich. Ducksch wird am heutigen Mittwoch zum Medizincheck in Bremen erwartet und dann wohl an Ort und Stelle einen 3-Jahres-Vertrag unterzeichnen. Damit geht Hannover 96 ein hohes Risiko, denn ein adäquater Ersatz ist für den Torschützenkönig ( 16 Tore in der vergangenen Saison) noch nicht in Hannover. Aber man darf wohl davon ausgehen, dass Marcus Mann und Trainer Jan Zimmermann bereits einen Ersatz im Visier haben. Der ägyptische Dribbler Omar Marmoush vom VFB Wolfsburg ist im Gespräch. Hannover soll sein Interesse bei den Wolfsburgern hinterlegt haben. Heutiger Transferwert knapp 2 Millionen Euro. Zusammen mit Maximilian Beier gäbe das ein durchaus interessantes Sturmduo, dass sich dann hoffentlich öfter im gegnerischen Strafraum tummeln wird als die Vorgänger.
Das letzte Spiel: 1:0 gegen den FC Heidenheim

Das Heimspiel von Hannover 96 gegen den FC Heidenheim im Niedersachsenstadion (HDI-Arena) endete mit einem erlösenden 1:0 durch ein Tor in der 88. Minute von „Märchenstürmer“ Hendrik Weydandt, der damit seine lange Torflaute glücklich beenden konnte. Ein Ausrutscher des Gegners legte ihm den Ball vor die Füsse und er musste nur noch das Kunststück vollbringen, die Kugel aus kurzer Distanz in die Maschen zu jagen, was ihm glücklicherweise auch gelang.
Bis dahin war es oftmals leider auf beiden Seiten mehr Krampf als Kampf, aber die 96er konnten es sich einfach nicht leisten nach dem enttäuschenden 0:3 zuhause gegen Rostock und nach der Auswärtspleite in Dresden (0:2) hier im heimischen Stadion vor mehr als 8000 Fans zu verlieren. Ihre Kampfbereitschaft und Einsatz wurden letztendlich mit dem Glück des Tüchtigen belohnt. Eine Steigerung, mehr Einsatz und Kampf, waren vor allem in der zweiten Halbzeit zu erkennen, obwohl es lange nach einem enttäuschenden Remis aussah, das die Stimmung bei Hannover 96 und den lautstarken Fans wohl engültig in die Eistonne geschickt hätte. Aber es ist wie immer im Fussball: am Ende zählen nur die Tore und die wertvollen drei Punkte, die es nun in Darmstadt mit einem engagierten Auftritt zu bestätigen gilt. Bitte nicht wieder auf die Achterbahn…
Das nächste Spiel:
Auswärtsspiel beim SV Darmstadt 98 am Samstag, den 28. August um 13.30 h.
Was ist aktuell bei Hannover 96
Die neuen Transfers im August 2021:

Maximilian Beier kam vor wenigen Tagen als Ausleihe bis 2022 aus Hoffenheim nach Hannover. Sportdirektor Marcus Mann hatte seine Verbindungen zu seinem alten Klub spielen lassen um mit dem mehrmaligen Junioren-Nationalspieler als schnelle Offensivkraft den Angriff der 96 hoffentlich schneller, druckvoller und gefährlicher zu gestalten. Der spurtstarke 18jährige Angreifer durfte bereits gegen Heidenheim (1:0) in der Nachspielzeit auflaufen und konnte etwas von seiner Schnelligkeit auf den Rasen bringen. Sein kurzer Auftritt macht neugierig auf mehr.
24. August – und noch zwei neue Transfers:
Hannover 96 hat für die Defensive nachgerüstet. Die Roten haben Luka Krajnc von Frosinone Calcio ablösefrei für drei Jahre verpflichtet, wie es der Verein auf seiner website heute mitteilt. Der 26jährige slowenische Nationalspieler und Innenverteidiger spielte im vergangenen Jahr noch für Fortuna Düsseldorf.
Krajnc stand in 24 Spielen auf dem Platz – unter anderem auch beim 0:3 in Hannover zu Beginn der Saison. Auch Fortuna war angeblich daran interessiert, wieder mit Krajnc zusammenzuarbeiten.
Krajnc entstammt der Nachwuchsakademie des slowenischen Rekordmeisters NK Maribor. Im Alter von 16 Jahren wechselte er zum CFC Genua in die italienische Serie A. In Italien war er zudem für Cesena, Cagliari Calcio, Sampdoria Genua und Frosinone im Einsatz. Insgesamt absolvierte er 34 Spiele in der Serie A und 104 in der Serie B. In der vergangenen Saison war er an Fortuna Düsseldorf verliehen, er erzielte zwei Tore.
Luka Krajnc spielte viermal im Trikot der slowenischen Nationalmannschaft. 19mal spielte er auch für das slowenische U21- Team. Bei Hannover 96 wird Luka Krajnc die Rückennummer 23 erhalten. Er soll am Mittwoch, den 25. Agust bereits in das 96-Profitraining einsteigen. Ob der slowenische Verteidiger ( Foto unten) bereits nach seinem schnellen Wechsel zu 96 am kommenden Samstag in Darmstadt auflaufen kann ist aber wohl fraglich. Sollte er im Kader sein, wird er wohl vorerst auf der Bank Platz nehmen. In jedem Fall aber dürfte er die Defensive der 96er nach dem Abgang von Simon Falette noch einmal entscheidend verstärken.

24. August 18.00h: Endlich ein Neuer fürs defensive Mittelfeld
Vom schweizerischen Erstligisten Servette Genf kommt ablösefrei der Kameruner Gael Ondoua zu Hannover 96.
Die Suche nach einem Sechser ist wohl abgeschlossen: Hannover 96 wird den Kameruner Gaël Ondoua verpflichten. Der 25-Jährige stand zuletzt beim Schweizer Erstligisten Servette Genf unter Vertrag, ließ diesen jedoch auslaufen, sodass er nun ablösefrei ist. Ondoua soll bei den Roten die Lücke schließen, die der Wechsel von Waldemar Anton nach Stuttgart gerissen hat und auch von Jaka Bijol in der vergangenen Saison leider nicht gefüllt wurde.
Der 1,85 Meter große Kameruner Ondoua ist bereits als Kind nach Russland gezogen, wo sein Vater damals als im diplomatischen Dienst tätig war. Er hat somit auch einen russischen Pass und wurde beim Erstligisten Lokomotive Moskau fußballerisch ausgebildet. Bei ZSKA-Moskau debütierte er danach als Profi, konnte dort jedoch keinen Stammplatz erobern und wechselte nach Dänemark zu Vejle BK. Über Luhansk ging es zurück nach Russland zu Machatschkala. Hier wurde er Stammkraft und Servette Genf auf ihn aufmerksam. Zwei Jahre lang spielte der Linksfuß dort, im Sommer ist sein Vertrag (Marktwert: 2,5 Millionen Euro) ausgelaufen. Am Mittwoch den 25. August soll er bei Hannover 96 unterschreiben und mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen. Man darf auf die Auftritte der Neuen in den kommenden Spielen gespannt sein.

Fake News, heisse Luft, oder ist was dran an den Wechselgerüchten um Linton Maina ?
Angeblich hatte Bundesligist Hertha BSC sein Interesse an Linton Maina bekundet. Wohl allerdings nicht bei Hannover 96, sondern angeblich beim Spieler, der bekanntlich von seiner Mutter in Berlin vertreten wird. Maina war wohl auch Anfang der Woche in Berlin. Dann jedoch fragte plötzlich Werder Bremen bei 96 an und bekundete sein Interesse an dem Spieler. Linton Maina jedoch soll dem Zweitligisten einen Korb gegeben haben.
Werder Bremen zeigte sich enttäuscht, sollen sie doch angeblich bereit gewesen sein, eine Ablöse von knapp 2 Millionen Euro für das ewige „Supertalent“ zu zahlen und auch Martin Kind war wohl bereit, auf den Deal einzugehen. Der Flügelstürmer, der wegen langen Verletzungspausen in den vergangenen Jahren kaum für 96 auf dem Platz gestanden hatte, will also offenbar unbedingt in die 1. Liga aufsteigen…
Ob seine eigene Wahrnehmung ihm da nicht einen Streich spielt ? Um sich für die erste Bundeliga zu empfehlen, bedarf es wohl etwas mehr Einsatz und Leistung auf dem Platz. Beim Heimspiel gegen den FC Heidenheim jedenfalls war Maina nur 45 Minuten auf dem Rasen zu sehen – und zwar in nicht allerbester Verfassung, denn nach 30 Minuten ging ihm sichtlich die Luft aus und Torgefahr strahlte das angebliche „Supertalent“ in seinen Einsätzen bisher eher selten aus.
So werden sich wohl auch die Wechselgerüchte um Hertha BSC oder Werder Bremen am Ende in heisse Luft auflösen oder gar als Fake-News herausstellen. Maina selbst äusserte sich bislang nicht zu den Meldungen oder Gerüchten. Hannover 96 wäre wohl gut beraten, den glücklosen Spieler abzugeben, solange man noch eine Ablöse erzielen kann. Maina wäre sonst im Sommer 2022 ablösefrei zu haben. Sofern dann ein gutgläubiger Club noch Interesse an dem Flügelflitzer haben sollte…

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